Wärmepumpe

... die unabhängige Heizung

Heizen mit Umweltwärme

Eine Wärmepumpen-Heizungsanlage besteht aus drei Teilen:
Der Wärmequellanlage, die der Umgebung die benötigte Energie entzieht; der eigentlichen Wärmepumpe, die die gewonnene Umweltwärme nutzbar macht, sowie dem Wärmeverteil- und Speichersystem, das die Wärmeenergie im Haus verteilt oder zwischenspeichert.

Durch unsere Spezialisierung auf nachhaltige Heizungssysteme und erneuerbare Energien holen wir das maximal Mögliche aus einer Wärmepumpe heraus.

Mit individuellen, auf Sie zugeschnittenen Konzepten und einem ausgeklügelten Gesamtsystem profitieren Sie durch geringe Energiekosten und tragen einen großen Teil zur Nachhaltigkeit bei.

Luft/Wasser-Wärmepumpen nutzen die Außenluft als Wärmequelle. Sie können entweder im Freien oder im Haus aufgestellt werden und können auch bei Minusgraden Wärme für die Heizung erzeugen.

Wasser/Wasser-Wärmepumpen
nutzen die konstante Wärme des Grundwassers und haben dadurch die höchste Energieausbeute überhaupt. Zur Erschließung der Wärme wird ein Brunnen gebohrt.








10 Vorteile für Sie, mit einer Wärmepumpe zu heizen

  • Kostenlose und unendliche Energieressourcen aus Umweltwärme direkt auf Ihrem Grundstück.

  • Da keine Verbrennung stattfindet, ist weder ein Kamin noch der Schornsteinfeger erforderlich.

  • Keine Abhängigkeit von fossilen Rohstoffimporten aus oftmals unsicheren Ländern oder Krisengebieten.

  • Flexibel sein trotz hocheffizienter Technik. Im Winter heizen und im Sommer kühlen. Mit einer Wärmepumpe ist dies problemlos möglich.

  • Bei richtiger Auslegung und Betriebsweise sind Einsparungen bei den Energiekosten von bis zu 50% möglich.

  • Wärmepumpen sind förderfähig. So profitieren Sie gleich doppelt. Von dem guten Gefühl, den maximalen Beitrag für die Nachhaltigkeit geleistet zu haben und von einem staatlichen Zuschuss.

  • Wärmepumpen können auch mit der Lüftungsanlage im Gebäude vernetzt werden und sorgen so für energiesparendes Lüften bei maximalem Komfort und minimalen Kosten.

  • Heute schon die Klimaziele von morgen erreichen. Die energetischen Anforderungen an Gebäude steigen stetig. Mit Umweltwärme sind Sie bestens dafür gerüstet und können sorgenfrei in die Zukunft blicken.


  • Da Wärmepumpen in der Regel mit Strom betrieben werden, ist kein Erdgasanschluss oder ein Brennstofflager erforderlich. Sie sind ortsunabhängig.

  • Durch moderne Technik und den Einsatz von erneuerbaren Energien steigt der Wiederverkaufswert der eigenen vier Wände.


Quelle: waermepumpe.de


Drei Arten der Wärmepumpe:

Luft/Wasser-Wärmepumpe

Die Luft/Wasser-Wärmepumpe ist die meistverbreitete Art der Wärmepumpen. Sie besteht aus zwei Hauptkomponenten. Der Innen- und der Außeneinheit.


Die Außeneinheit ist mit Kältemittel befüllt, saugt die Umgebungsluft an und transportiert die gewonnene Wärme mittels Verdampfer zur Inneneinheit.


Dort wird die gewonnene Wärme an den Verdichter übergeben. Durch das Verdichten steigt die Temperatur der entzogenen Energie an und wird im Verflüssiger an das Heizungswasser übergeben.


Über ein Expansionsventil wird das Kältemittel wieder verdampft und der Prozess wiederholt sich.



Die Effizienz (COP Wert) einer Luft/Wasser-Wärmepumpe ist unter anderem davon abhängig, wie kalt oder warm es draußen ist und welche Temperatur für die Gebäudebeheizung erforderlich ist.


Je wärmer die angesaugte Luft ist, umso effizienter kann die Wärmepumpe arbeiten. Je geringer die zu erzeugende Temperatur für die Gebäudebeheizung ist, umso höher ist die Effizienz der gesamten Anlage bei geringen Energiekosten.


Idealerweise kommen für die Wärmeübertragung große Heizflächen wie Fußboden-, Wand- und Deckenheizungen zum Einsatz, da diese ein geringeres erforderliches Temperaturniveau benötigen, um für wohlige Wärme zu sorgen.


Alternativ kann im Gebäudebestand durch Anpassen und Vergrößern der Heizkörper auch eine Wärmepumpe eingesetzt werden. Hier sind jedoch exakte Planungen und Berechnung zwingende Voraussetzungen, um einen effizienten Betrieb gewährleisten zu können.

Wasser/Wasser-Wärmepumpe

Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe bedient sich bei der Wärmequelle, wie es der Name schon vermuten lässt, aus der im Grundwasser enthaltenen Temperatur.


Hierbei wird die im Grundwasser enthaltene Wärme entzogen und an das Heizungssystem übertragen.


Diese Art der Wärmepumpe besteht nur aus einem Innenteil. Eine Außeneinheit wird dabei nicht benötigt. Dadurch, dass keine Außeneinheit benötigt wird, besteht keinerlei Gefahr, dass sich jemand über den Schall der Außeneinheit beschweren könnte. Zudem liegt die Effizienz etwas höher als bei der Luft/Wasser-Wärmepumpe.


Der komplette Kältekreislauf ist in der Inneneinheit integriert und dadurch sehr sparsam in der Aufstellung.

Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe bedient sich bei der Wärmequelle, wie es der Name schon vermuten lässt, aus der im Grundwasser enthaltenen Temperatur.


Hierbei wird die im Grundwasser enthaltene Wärme entzogen und an das Heizungssystem übertragen.


Diese Art der Wärmepumpe besteht nur aus einem Innenteil. Eine Außeneinheit wird dabei nicht benötigt. Dadurch, dass keine Außeneinheit benötigt wird, besteht keinerlei Gefahr, dass sich jemand über den Schall der Außeneinheit beschweren könnte. Zudem liegt die Effizienz etwas höher als bei der Luft/Wasser-Wärmepumpe.


Der komplette Kältekreislauf ist in der Inneneinheit integriert und dadurch sehr sparsam in der Aufstellung.


Ob der Einsatz dieser Art von Wärmepumpe möglich ist, muss vorab immer mit der entsprechenden Wasserbehörde geklärt werden. Nicht in jedem Gebiet darf Grundwasser über einen Brunnen entnommen werden. Auch die Wasserqualität ist ausschlaggebend, da bei ungeeigneter Qualität des Grundwassers sonst die Technik im Inneren leidet und die Wärmepumpe frühzeitig ausfallen kann.


Die Effizienz (COP Wert) der Wasser/Wasser-Wärmepumpe ist im Gegensatz zur Luft/Wasser-Wärmepumpe immer gleichbleibend, da das Grundwasser eine konstante Temperatur aufweist.


Für den Einsatz im Gebäudebestand gelten auch hier dieselben Grundsätze wie bei der Luft/Wasser-Wärmepumpe. Idealerweise kommt eine Flächenheizung wie zum Beispiel eine Fußboden-, Wand-, oder Deckenheizung zum Einsatz.


Durch das geringe erforderliche Temperaturniveau kann die Wärmepumpe mit höchster Effizienz arbeiten und schont so Ihren Geldbeutel und die Umwelt.


Quelle:  Teilweise hoval.de waermepumpe.de

Sole/Wasser-Wärmepumpe

Eine Sole/Wasser-Wärmepumpe wird auch Erdwärmepumpe genannt. Hier wird aus dem Erdreich Wärme entzogen und an das Heizungssystem im Gebäude übertragen.


Auch hier gibt es keine Außeneinheit. Die gesamte Technik ist in der Inneneinheit untergebracht.


Möglichkeiten um die Wärme zu entziehen sind Tiefenbohrungen, Energiezäune oder auch Erdkollektoren welche etwa 1,0 – 1,5 Meter unter der Erdoberfläche verlegt werden.


Die Bohrungen werden in Anzahl und Tiefe exakt berechnet um die konstante Wärmeversorgung sicher zu stellen. Teilweise wird bis zu 100 Meter tief in die Erde gebohrt.


Tiefenbohrungen sind auch hier mit der Wasserbehörde abzustimmen und müssen genehmigt werden. In Wasserschutzgebieten sind Bohrungen generell nicht gestattet.


Als alternative stehen hier Erdkollektoren oder Energiezäune zur Auswahl. Der im Erdreich verlegte Teil ist mit einer frostsicheren Flüssigkeit (Sole) befüllt und entzieht so dem Boden die immer vorhandene Grundwärme.


Die Sole kommt auch in den Tiefenbohrungen und Energiezäunen zum Einsatz.

Idealer weiße kommt auch hier als Heizfläche wie bei den anderen Arten der Wärmepumpe eine Flächenheizung in Frage. Im Gebäudebestand gelten wieder dieselben Grundsätze wie bei der Luft/Wasser und Wasser/Wasser-Wärmepumpe.


Die Effizienz (COP Wert) ist bei dieser Wärmepumpe am höchsten, da das Erdreich unterhalb der Frostgrenze eine immer konstante Temperatur aufweist

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